Die NASA-Sonde „Perseverance“ – Beharrlichkeit (Foto: NASA)

Dass es keinen „Mann am Mond“ gibt, ist uns schon seit längerer Zeit bekannt. Nun bestätigt sich auch nach der Landung am Mars: Die vermuteten Marsmenschen gibt es ebenfalls nicht. So wird man nach und nach aller Illusionen beraubt und kann die Geschichten und Märchen über diese Spezies zu Grabe tragen. Deswegen muss sich die Menschheit immer weiter ins Universum hinauswagen, um doch noch ein verwandtes Lebewesen zu finden.

Am 18. Februar 2021 war es also so weit und der 5. Mars-Rover landete per Helikopter auf der Oberfläche. Es sind schon gewaltige Dimensionen, die hier gemacht wurden: 480 Millionen Kilometer von der Erde entfernt landete das Fahrzeug auf dem vorher geplanten Landeplatz, dem Jezero-Krater auf der nördlichen Halbkugel.

Denkt man musikalisch, kommt einen mit dem Mars sofort die Suite „Die Planeten“ von Gustav Holst in den Sinn. Der 1. Satz, „Mars, the Bringer of War“ (Mars, der Kriegsbringer) ist einer der meistgespielten Sätze dieser Suite. Das gesamte Werk mit allen Sätzen wurde erstmals im November 1920 vom London Symphony Orchestra unter Albert Coates mit Erfolg bei Publikum und Kritik aufgeführt.

Für Blasorchester gibt es zahlreiche Bearbeitungen in allen Leistungsstufen. Der Planet spielt aber auch in etlichen anderen Werken eine bedeutende Rolle. Wir haben Ihnen hier eine Liste mit galaktischen Inhalten zusammengestellt.