…war das am Beginn des 20. Jahrhundert ein Skandal. Noch dazu, wo der Verehrer um acht Jahre jünger war. Später wurde aus dem armen Musiklehrer ein berühmter Komponist. Zur Hochzeit schenkte er ihr ein Liebeslied, das noch heute gerne gehört wird.

Szenenwechsel: wir befinden uns in einer Zeit, als Rom noch nicht erbaut war. Tausende Schiffe auf beiden Seiten der Gegner brachen auf zu einer der größten Seeschlachten des Altertums. Und obwohl die Angreifer in der Zahl der Schiffe überlegen waren, gewann die wendigere Flotte der Verteidiger, die nach der Schlacht zum größten Imperium der damaligen Zeit heranwuchs.

Franziska und Anton waren Zwillinge. Franziska starb aber kurz nach der Geburt. Als Erinnerung an sie gab die Mutter eine Komposition in Auftrag. Als sie die Musik das erste Mal hörte, empfand sie, als hätte sie Franziska in den Armen.

Im Norden Europas machten sich Schiffe auf und verbreiteten Angst und Schrecken entlang der Küsten. Es waren junge Männer auf Raubzug, die sich aber später in ihre Heimat friedlich zurückzogen. Es gab aber auch andere: für die war der Raubzug deren Lebensinhalt. Sie galten in ihrer Heimat als Verbrecher und so zogen Sie ihr Leben lag von einem Ort zum anderen.

60 Jahre waren sie glücklich verheiratet, dann starb sie. Den enormen Verlust dieser Liebe verarbeitete er in einem Werk als klingende Erinnerung an vergangene schöne Zeiten.

Ruinenfeld Homs, Bild: dpa

Man sieht es in Syrien oder Jemen: Bilder von Tod, Zerstörung, Verwüstung, Leid. Emotionen von Wut, Angst, Entfremdung, Vernichtung – all das bringt der Krieg. Frieden ist die einzige Lösung, um Selbstzerstörung zu verhindern, in allen Staaten der Erde, wo der Krieg zurzeit seine reiche Beute macht.

Die Liebe und der Krieg liegen in diesem Bericht also nah beieinander, fast so, als seien sie die beiden zwei Seiten einer Medaille. Es sind aber zwei Münzen, nämlich: Liebe und Hass, Krieg und Frieden. Eines aber verbindet beide: der Tod.

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