….dann findet man manchmal interessante Werke. Viele Verlage pflegen ihre Neuauflagen ja direkt in unsere Datenbank ein. Von Zeit zu Zeit überprüfen wir diese Eingaben und finden dann manchmal interessante Werke. Heut wollen wir Ihnen einige dieser Neuheiten präsentieren, damit Ihr Interesse an diesen geweckt werden soll.

Martin Rainer

Der österreichische Verlag ABEL aus Damüls in Vorarlberg hat vier Werke zweier Komponisten aufgelegt: Martin Rainer, Komponist aus Tirol, präsentiert „Intrada Jubilo“ und den Konzertmarsch „Vereinte Elemente“. Der deutsche Komponist Frank Zabel hat zwei Werke für die allerhöchste Leistungsstufe geschrieben, nämlich “ Pictures of Imaginary Windscape“ und „Sinfonische Variationen“. Beide Werk sind in der deutschen Wertungsliste enthalten. Leider ist der Verlag mit weiteren Information sparsam und so können wir keine genaueren Informationen zu diesen Werken präsentieren.

Der „Crescendo-Brass Musikverlag“ der Frau Sigrid Daum aus Reichenberg in Deutschland hat 5 Werke für Bläserensemble bzw. Solisten aufgelegt. Leider auch keine näheren Angaben zu den Werken.

Der Österreicher Gerhard Hafner hat einige eigene Werke aufgelegt, sowie zwei Bearbeitungen des Jahrespatron Ludwig van Beethoven. Partituren, Notenbeispiele und ein paar Tonbeispiele sind vorhanden. Auch eine Bearbeitung des „Land des Lächelns“ von Franz Lehar ist vorhanden. Hier kann man auch das Arrangement mit anderen Bearbeitungen vergleichen.

Der „Tirol Musikverlag“ bringt vier neue Werke aus dem Sektor Unterhaltungsmusik von Mathias Rauch, Peter Kostner und Hannes Kupfner.

Hubert Hoche

Der HH-Musikverlag des Hubert Hoche aus Helmstadt in Deutschland ist immer gut für ausgefallene zeitgenössische Werke. Er hat 21 Neuausgaben aufgelegt, von Solisten über Chorwerke, bis zu Ensembles und Blasorchester. Viele Partituren und Notenbeispiele vorhanden.

Mimufa, der Verlag des Michael Nover aus Schemmerhofen, Deutschland, hat 24 Werke für Blasorchester gedruckt, darunter Bearbeitungen von Bizet, Rossini, Strauss, Smetana und natürlich Beethoven. Leider gibt es dazu nicht viele Verknüpfungen.

Die 1691 uraufgeführte Semi-Oper King Arthur, or The British Worthy (König Artus oder Der britische Held) basiert auf einem 1684 geschriebenen Libretto von John Dryden (1631-1700). Dieser zu Lebzeiten gefeierte Dichter und Dramatiker zeigte sich 1690 von der Musik des ebenfalls berühmten Komponisten Henry Purcell derart beeindruckt, dass er seinen überarbeiteten King Arthur Purcell zur Vertonung anbot. Es entstand die erste Semi-Oper, die nicht auf ein bestehendes Schauspiel aufbaute und trotzdem gesprochenes Drama mit musikalischen Szenen verband. King Arthur hielt sich im Repertoire bis weit ins 18. Jahrhundert hinein, wobei die Beliebtheit besonders der intimen und innovativ gestalteten Musik Purcells zuzuschreiben war. Dieses Werk und ein Psalm von Heinrich Schütz sind im Verlag „Althorn“ aus der Schweiz erschienen.

Die Idee zum Stück „Parade der Tiere“ rührt daher, dass vor allem der Themenbereich „Tiere“ Kinder zur Fantasie anregt. Die Charaktermerkmale der einzelnen Tiere werden zwar angedeutet, jedoch müssen sie von den Ausführenden selbst und effektvoll zum Klingen gebracht werden. Erschienen beim Verlag Kliment, Wien

Otmar’s Basic Exercises for Trombone ist ein Buch mit 9 Übungen zum perfekten Ansatz für Studenten und Musikschüler ist erschienen im Verlag „Prim“, Österreich.

Siglinde Steer, verantwortlich im gleichnamigen Verlag, produzierte 18 neue Werke unterhaltender Richtung, aber auch Titel für Ensembles verschiedener Art.

ND-Verlag aus Würzburg in Deutschland bringt zwei Werke, je eines von Michael Zschille und eines von Wolfgang Oppelt.

Wühlen Sie in diesen Neuerscheinungen, vielleicht finden Sie das eine oder andere Werk für ein kommendes Konzert.